Ausstellungen mit Anneliese Schmidt

Neue Buecher 

Neupraesentation der Naturhistorischen Sammlungen und der Alten Meister im Museum Wiesbaden (6/2/2013) Auszug:

Museumsleiter Alexander Klar freut sich ueber die gelungene Sanierung des Nord- und Suedfluegels bei laufendem Betrieb des Hauses. Nun ist die Naturhistorische Abteilung mit neu erfundenem Konzept in all ihrer Schoenheit wiedererstanden, und gleichzeitig erhielten die Alten Meister zum ersten Mal eigene Raeume in neuem Gewand.
Gut zu Fuss sollten die Besucher allerdings sein, um das Erlebnis der Sammlungen auch richtig zu geniessen, gelte es doch mittlerweile 7000 qm Ausstellungsflaeche zu erlaufen, betont Dr. Klar.
Unter dem Titel "Aesthetik der Natur" erfuellen allein 5000 Schauobjekte die vier Themenraeume "Form",  "Farbe", "Bewegung" und "Zeit" mit Leben: Anhand von Hunderten Varianten von Krebsen, Krabben und Hummern, Muscheln und Seesternen, Schneckenhaeusern, Vogelnestern und Tierschaedeln ist das Wunder der Natur in all seiner Formenvielfalt zu bestaunen.
Waehrend die Nuancen der Farbe an ueber 100 fuer die Ausstellung angefertigten Mustern studiert werden koennen, wird die existenzielle Rolle der Farbe in der Natur gut sichtbar gemacht:  Ob nun Schneehase und -Eule, auch Rehkitz oder 30 in einem suedamerikanischen Dschungel versteckte Tiere wie z.B. Ameisenbaer und Quetsal, der Nationalvogel Guatemalas, aber auch  eine Sammlung prachtvoll bunter Paradiesvoegel aus Neuguinea, hier geht es um Tarnung, Warnung und ums Flirten!
Nicht nur die Praeparatoren des Hauses,

Auch die Alten Meister in den neuen Raeumen des Suedfluegels sind vom Inhalt der Werke her nach Gattungen geordnet: Sie lauten Religion, Portraet, Mythologie, Stillleben und Landschaft....

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Die Würze des Lebens zeigt sich bei jedem anders: Camille de Peretti erzählt in "Wir werden zusammen alt" einen Sonntag in einer Pariser Seniorenresidenz 

Der Roman führt durch einen Sonntag in einer Seniorenresidenz, ohne dass es anstrengend, heikel oder öde wird. Man vergesse alle Vorurteile über Altersheime - hier lebt auf jedem Quadratmeter die Eigenständigkeit des Augenblicks. Kurzweilig wird über 64 Kapitel von Bewohnern, Besuchern und Angestellten erzählt. Rund um den Empfang ist "alles gelb tapeziert", die Briefmarkensammlung des Direktors beträgt zwanzig Alben, mit Josy aus Guadeloupe tanzt der Putzlappen Walzer und mittags wird Wein serviert - "ein Rachenputzer in Karaffen aus Supermarktkristall".
Les Bégonias in Paris ist kein Haus gehobener Klasse. Es ist aber gepflegt und bietet sogar Cola light im Automaten. Mehr Frauen als Männer sind dort anzutreffen, der markanteste ist der selbsternannte Kapitän Dreyfuß, dem sogar unbemerkt ein Fluchtversuch gelingt. Andere vertreiben sich mit den Klatschgeschichten der Regenbogenpresse die Zeit, warten auf Besuch oder verlieben sich sogar. Eine bunte Mischung von Charakteren bringt uns die Autorin näher.
Jede Viertelstunde beginnt ein neues Kapitel. Die Blickwinkel, die zu Tage treten, sind sehr unterschiedlich, aber stets mit einem Augenzwinkern oder gar einem Schuss Humor skizziert. Es geht um Erinnern und Vergessen, Zuwendung und Eifersucht, Beziehungen, Eigensinn und Einzelgängertum. Die Geschichten sparen missliche Befindlichkeiten und Zustände nicht aus, wahren jedoch die Balance zwischen Komik und Tragik. Banales rangiert neben Gewichtigem, des Lebens Würze zeigt sich bei jedem anders, ...

Buchbesprechungen mit Renate Schauer

Theater-Kino-Oper  mit Susanne Nielsen

Neue Kulturevents 

Ein Besuch bei Sophie Mensching im Schaumburger Land ( Auszug )

Mein Besuch bei Frau Sophie Mensching begann mit einem "ins Haus Schneien" nach einer recht unwegsamen Fahrt ueber die Doerfer, mehrmaligem Fragen nach dem Weg und im Dorf selbst,wo sie wohnt noch ein wenig nach dem richtigen Bauernhaus suchen. Umgebaut hat man es und in der alten Diele sitzt man nun gemuetlich bei einem Kaffee und mit Kuchen. Aber immer klopft und klingelt es bei Frau Mensching, ein wahrer Umschlagplatz der Gemeinde, Freunde und freundliche Besucher, und viele, die erzaehlen.

Hier traf man sich und wir sprachen ueber die Trachten. Der Tisch war noch relativ leer bei der Ankunft, jedoch bei jeder Geschichte kam dann die passende Tracht auch aus dem Schrank und Hutkoffer auf den Tisch.
Frau Anne Coert von der schaumburger Deutsch-Amerikanischen Vereinigung, die unlaengst in der Zeitung stand,weil sie eine schoene schaumburger Tracht von Frau Mensching fuer das Heimatmuseum in Schaumburg, Illinois, erhalten und dort hingebracht hatte. Frau Coert wollte unbedingt sehen, wer da in Florida Radio macht und sich fuer die schaumburger Tracht an diesem Ende der USA einsetzt. Nun waren wir einander begegnet. Frau Coert lernte ebenso wie meine Begleiterin Gerda Reith und ich ueber guter bewirtung allerhand neues zur schaumburger Braut und zu den Trachten. Und nachdem die beiden Hochzeitskronen bewundert wurden, hiess es "mal anprobieren", na! Das fing mit dem roten Rock an,.... 

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Neue Kunst 

UNSER FOTO ALBUM im KULTURSpiegel

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